Melanie Fröhlich
Leitung DeBiZet, Pädagogik in Gesundheit und Pflege M. A.
Deine Ansprech­person

Palliativ und Ethik

Am Lebensende und in Krisen bedarf es der am Menschen orientierten Haltung, Kompetenz und zuverlässigen Kommunikation.

Unsere Angebote in Palliativ und Ethik stärken Ihre fachliche Expertise und Ihre menschliche Präsenz – für eine würdevolle Versorgung und tragfähige Teamabsprachen. Die zertifizierten Fortbildungen richten sich an Ärztinnen und Ärzte, Pflegende sowie weitere Fachpersonen aus multiprofessionellen Teams. Behandelt werden ethische Entscheidungsfindung, Kommunikation mit Patientinnen, Patienten und Angehörigen, Symptomlinderung sowie rechtliche und organisatorische Rahmenbedingungen. In den Kursen entsteht Raum für Reflexion und kollegialen Austausch. Wir fördern eine empathische, ganzheitliche Praxis. Sie lernen praxisnah in Fort- und Weiterbildungen, Seminaren und Vorträgen anhand von Fällen aus dem Arbeitsalltag. Erfahrene Dozenten vermitteln Ihnen tragfähige Handlungsoptionen für Kliniken, Pflegeeinrichtungen und Praxen.

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Qualifizierung zum/zur Ethikberater*in im Gesundheitswesen – Modul I: Moderationskurs (AEM K1)

Präsenz
16 UE
Zertifikat, FBP der Ärztekammer und der Registrierungsstelle beruflich Pflegender ist beantragt. FBP Landespflegekammer RLP
Termin
04. - 05.12.2026
Umfang
16 Unterrichtseinheiten (UE)
Ort
Dernbach
Empfohlen für

Ärzt:innen, Pflegefachkräfte, Praxisanleitende und Sozialpädagogen, Therapeut:innen, Seelsorger:innen, künftige Ethikberater:innen ambulant und stationär, Mitglieder von Ethikkomitees

€ 290,00
Unsere Leistungen sind nach § 4 UStG steuerbefreit.
Anmeldeschluss ist am 06.11.2026
Förderfähig
Nutzen, den Sie haben

Der Moderationskurs Modul I zur Ethikberatung vermittelt Ihnen die Grundlagen und Techniken der Moderation ethischer Fallberatung. Ethische Konflikte können strukturiert zum Nutzen der Beteiligten kommuniziert und einer Lösung zugeführt werden.
Im geschützten Rahmen des Kurses lernen Sie ethische Fallmoderationen im kollegialem Austausch durchzuführen.

Die Entwicklung von Ethikberatung in der eigenen Organisation hängt wesentlich von der Fähigkeit guter Moderation in schwierigen Entscheidungsfragen ab. Daher wird auf die praxisnahe Vermittlung im Kurs besonderer Wert gelegt. Dies anhand aktueller ethischer Themen im Gesundheitswesen.

Die Kursleiter und Dozenten sind Medizinethiker, darunter ein Mitglied der Zentralen Ethikkommission der Bundesärztekammer (ZEKO). Sie leiten seit Jahren Ethikkomitees und vermitteln Ihnen aus langjähriger Erfahrung die Praxis der Ethikberatung im Gesundheitswesen.

Qualifizierung (AEM):
Die Weiterbildung orientiert sich an den curricularen Vorgaben der Akademie Ethik in der Medizin (AEM)

Ethikberater im Gesundheitswesen (K1):
beide Basiskurse (mind. 30 UE, hier 40 UE incl. Thementeil) plus Moderationskurs Modul I (mind. 15 UE).

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Qualifizierung zum/zur Ethikberater*in im Gesundheitswesen – Modul II: Koordinator- und Supervisionskurs Ethikberatung (AEM K2)

Präsenz
16 UE
Zertifikat, FBP der Ärztekammer und der Registrierungsstelle beruflich Pflegender ist beantragt. FBP Landespflegekammer RLP
Termin
15. - 16.01.2027
Umfang
16 Unterrichtseinheiten (UE)
Ort
Dernbach
Empfohlen für

Ethikberaterinnen und Ethikberater im Gesundheitswesen nach absolviertem Basiskurs, bzw. K1 Qualifikation nach AEM

€ 350,00
Unsere Leistungen sind nach § 4 UStG steuerbefreit.
Anmeldeschluss ist am 17.12.2026
Förderfähig
Inhouse Schulung
auf Anfrage
Nutzen, den Sie haben

Der Koordinator-Kurs erfüllt die Möglichkeit der weiteren Qualifikation und Anrechnung zum Koordinator im Gesundheitswesen nach AEM /K2.

Darüber hinaus bringt er Sie im geschützten Rahmen zu einem Austausch mit gleichgesinnten und ggf. bekannten Kolleginnen und Kollegen zu den von Ihnen in der Praxis gemachten Erfahrungen. Individuelle Fallsupervision kann nach Anmeldung erfolgen. Ihre Organisations-und Moderationskompetenz wird vertieft.

Nicht zuletzt werden sie interessante Neuerungen in Ihre Einrichtung mitbringen und mit Ethikberatung die Qualität der Patientenversorgung, aber auch der Teamarbeit erhöhen. Allgemein sollten Ethikberater im Gesundheitswesen zur Aufrechterhaltung der Anerkennung mindestens 4 fachspezifische Fortbildungsstunden pro Jahr belegen, die hiermit erfüllt sind (16 UE).

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